Philosophie

Die Basis jedes Konzepts ist eine Philosophie, die auf Wissen und Erfahrung aufbaut.

 

Gesundheit

Gesundheit ist unser höchstes Gut. Gesundheit ist ein momentaner Zustand, ein sensibles Gleichgewicht, ein Ergebnis zahlreicher gleichzeitig ablaufender Prozesse in unserem Körper. Die Einflussfaktoren sind manigfaltig, teilweise sind sie nicht beeinflussbar (Genetik), zum größten Teil sind sie aber beeinflussbar (Verhalten). Wenn wir unser Verhalten an unsere genetischen Vorgaben anpassen, können wir Mechanismen in unserem Körper aktivieren (Epigenetik), welche die Chance ein gesundes Leben führen zu können enorm erhöhen. Im Gesundheitscoaching geht es um die Vermittlung von Wissen (Basis) und Verhaltensweisen (Werkzeug) um dieses Ziel zu erreichen.

Training

Training ist ein zielgerichteter Prozess, in dem versucht wird eine oder mehrere Fähigkeiten / Fertigkeiten des menschlichen Organismus zu verbessern oder zu erhalten. Jede einzelne Trainingseinheit erzielt eine Wirkung, weshalb es keine "falschen" oder "schlechten" Trainingseinheiten gibt. Ob ein Trainingsprozess zur gewünschten Leistungssteigerung führt, hängt von der Zusammenstellung und Abstimmung einzelner Trainingseinheiten über einen längeren Zeitraum (Wochen, Monate, Jahre) ab. Hierin liegt - unter Einbeziehung und Berücksichtigung zahlreicher weiterer Einflussgrößen - die Kunst einer erfolgreichen Trainingssteuerung.

Leistungsdiagnostik

Die Leistungsdiagnostik hat in einem Trainingsprozess insofern einen sehr hohen Stellenwert, als dass nicht nur der aktuelle Ausgangszustand eines Sportlers / Klienten ermittelt, sondern auch dessen mögliches Leistungspotenzial abgschätzt werden kann. Gemeinsam mit einer ausführlichen Anamnese steht eine seriöse Diagnostik am Beginn jedes Coachingprozesses und ist u.a. ein unerlässliches Werkzeug zur Bestimmung der individuellen Trainingsbereiche. Darüber hinaus können über eine Leistungsdiagnostik auch Trainingsfortschritte dargestellt bzw. Wettkampfeistungen prognostiziert werde. Dabei geht es gar nicht so sehr um die Art der Diagnostik (Labor, Feld, Laktat, Atemgase, Herzfrequenz...), die im Optimalfall möglichst sportartspezifisch durchgeführt werden sollte, als vielmehr um die korrekte Methodik und Auswertung der erhobenen Parameter. Eine seriöse Diagnostik liefert dem Trainer wichtige Hinweise für die Trainingssteuerung und dem Athleten im Training umsetzbare Intensitätsbereiche.

Coaching

Coaching zielt darauf ab, das Training unter Berücksichtigung von Einflussfaktoren wie Alter, sportliche Vergangenheit, zeitliche Resourcen, Ziele, Motivation, Job, soziales Umfeld u.ä. so zu gestalten, dass die gesetzten Belastungen langfristig zu einer positiven Leistungsentwicklung oder möglichst langen Leistungserhaltung führen. Hier geht es nicht nur um neue Bestzeiten und persönliche Rekorde. Ein zentrales Ziel des Coaching-Prozesses ist es, den SportlerInnen und Klienten ein Grundverständnis der durch das Training erzielten physiologischen Anpassungsvorgänge zu vermitteln und das "Warum?" hinter den einzelnen Trainingseinheiten klar zu machen. Ein individueller Coaching-Prozess geht damit weit über eine einfach "Trainingsplanung" hinaus, im Optimalfall lernt der/die SportlerIn im Laufe der Zeit sein Training selbstständiger zu gestalten und kann es auch nach dem gemeinsamen Weg erhaltend oder leistungssteigernd, vor allem aber gesundheitsfördernd weiterführen!

über mich

Stefan Arvay, Sportwissenschafter, Jg 1974

Sport war schon immer meine Leidenschaft, in meinen Jugendjahren habe ich zahlreiche Sportarten auf Vereinsebene ausprobiert, Fußball, Skifahren, Langlaufen, Turnen, Tennis, Tischtennis, Schwimmen, Laufen, Schießen, Baseball, Handball... "Hängen geblieben" bin ich schlussendlich beim Ausdauersport, genauer gesagt beim Triathlon, der mich von Beginn an fasziniert hat. Im Alter von 13 Jahren absolvierte ich meinen ersten Triathlon und durfte in den folgenden Jahren die Entwicklung dieser Sportart vom Abenteuersport zur olympischen Sportart und zum Massenphänomen Ironman miterleben.  Die Erfahrungen aus 18 Jahren Leistungssport auf allen Distanzen, internationalen Teilnahmen (u.a. Ironman Hawaii, Langstrecken-WM Ibiza) und nationalen Erfolgen (mehrfacher österreichischer Meister) möchte ich meinen Athleten weitergeben, vor allem müssen Sie nicht die Trainingsfehler begehen, die wir in den Anfangsjahren begangen haben!


Das Studium der Sportwissenschaften ist meinen Interessen nach nahe gelegen, vor allem fasziniert mich seit jeher die Bandbreite der menschlichen Leistungsfähigkeit und die Möglichkeiten diese zu ermitteln bzw. mit Training zu steigern. Das Wissen aus Studium und weiteren Fortbildungen (u.a. in klinischer Psycho-Neuro-Immunologie) bilden mit meinen persönlichen Erfahrungen als Leistungssportler und Trainer die Basis meiner Arbeit. Mittlerweile kann ich auf über 20 Jahre Tätigkeit in den Bereichen Trainingsbetreuung und Leistungsdiagnostik zurückblicken, zweiterer öffnete mir auch die Tür in den professionellen Fußballsport, wo ich seit 1999 bei verschiedenen Vereinen als Athletiktrainer bzw. Leistungsdiagnostiker tätig bin. Seit 2017 arbeite ich als Athletiktrainer des ÖFB U21 Nationalteams, mit dem wir uns 2019 erstmals für eine EM-Endrunde (Italien) qualifizieren konnten. Gerne gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen in der Ausbildung weiter (u.a. am Institut für Sportwissenschaften der Uni Graz, BSPA Graz).

Seit 2019 übe ich meine selbstständige Tätigkeit als Sportwissenschafter, Leistungsdiagnostiker, Trainer und Vortragender im Team des Sportpark Athletikzentrums Graz aus, wo wir zahlreiche Kompetenzen bündeln und jedem Sportler - ob Gesundheits- oder Hochleistungssportler - ein optimales Betreuungspaket anbieten können.

 

mag. stefan arvay // +43 676 7263562

Raiffeisen Sportpark Athletikzentrum Graz, Hüttenbrennergasse 31, 8010 Graz

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